Systematisches Nachhaltigkeitsmanagent für alle landeseigenen Unternehmen

Im September hat das Abgeordnetenhaus die Einführung von systematischem Nachhaltigkeitsmanagement in seinen landeseigenen Unternehmen beschlossen. Denn um die Beiträge der rund 50 Unternehmen (u.a. BVG, Charite und Wohnungsgesellschaften) zum Klimaschutz und sozialer Verantwortung weiter zu steigern, muss ein effektives Vorgehen sichergestellt sein. Manche Unternehmen sind hier sehr fortschrittlich, andere sollen nun angestoßen werden bewährte Managementinstrumente einzuführen.

Der Beschluss der Koalition sieht insbesondere vor, dass die landeseigenen Unternehmen eine/n Nachhaltigkeitsbeauftragte/n benennen und ein jährlich fortzuschreibendes Nachhaltigkeitsprogramm mit konkreten Zielen und Maßnahmen erstellen. Sinn und Zweck ist, dass in den Unternehmen wirksame Verbesserungsprozesse im Umwelt- und Klimaschutz und den diversen sozialen Nachhaltigkeitsthemen stattfinden.

Unternehmen ab 250 Beschäftigten sollen dazu auch alle zwei Jahre einen Bericht veröffentlichen, denn dies unterstützt die internen Prozesse zusätzlich.

Berlin ist das erste Bundesland, das diese in der Privatwirtschaft bewährte Vorgehensweisen auf seine kommunalen Unternehmen überträgt.

Den Beschluss können Sie hier herunterladen. Zusätzlich können Sie hier auch noch den Antrag der Koalitionsfraktionen einsehen.

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